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Programm

12.01.2005 00:00 - 04.03.2005 00:00

Míla Preslová: Fotografien

Erste Einzelausstellung der tschechischen Künstlerin (geb. 1966) in Deutschland.

 

 

 

Míla Preslová (geb. 1966) nahm schon seit Mitte der neunziger Jahre als Studentin der Prager Akademie der bildenden Künste an bedeutenden Ausstellungen in der tschechischen Metropole teil. Bis heute gehört sie zu den interessanten  Persönlichkeiten der tschechischen Kunstszene. Míla Preslová äußert sich vorwiegend durch das Medium der Fotografie, die bei ihr autobiographisch geprägt ist. Die meisten ihrer Bilder sind Selbstporträts, in denen sie durch Verwandlungen ihre Identität untersucht und die Verletzlichkeit ihres Daseins thematisiert. In manchen Aufnahmen reflektiert sie ihre Rolle als Ehefrau und Mutter. Die Fotografin läßt uns dabei an ihrer Existenz teilnehmen und erzählt uns mit sanfter Intensität von den Begegnungen mit sich selbst und ihren Nächsten.

Im Jahr 2000 war Míla Preslová Stipendiatin im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg. Im gleichen Jahr nahm sie an der Ausstellung „ÜberlebensKunst“ im Neuen Berliner Kunstverein sowie vor zwei Jahren an der Ausstellung „New York, Berlin, Prag“ im Bunker in der Reinhardtstraße teil. Im Tschechischen Zentrum Berlin findet nun ihre erste Einzelausstellung in der Bundesrepublik statt.

 

Eröffnung: Mittwoch, 12.1.2005, 19.00 Uhr

Donnerstag, 13.1. bis Freitag, 4.3.2005, Mo 14.00-18.00 Uhr, Di - Fr 10.00-13.00, 14.00-18.00 Uhr

 

 

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Veranstaltungsort:

Wilhelmstraße 44 / Eingang Mohrenstraße
10117 Berlin
Deutschland

Datum:

Von: 12.01.2005 00:00
Bis: 04.03.2005 00:00

Veranstalter:

Tschechisches Zentrum Berlin


Veranstaltungserinnerung
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