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Programm

11.09.2008 00:00 - 00:00

Das Jahr 1968 aus ostmitteleuropäischer und deutscher Perspektive

Podiumsdiskussion in Hamburg

 

Das Jahr 1968 war für die Gesellschaften und die Politik in Ost- und Westeuropa eine einschneidende Zäsur. Traditionen, Wertvorstellungen und kulturelle Muster wurden grundsätzlich in Frage gestellt. Vierzig Jahre später diskutieren Historiker und Journalisten nicht nur über Ereignisse wie die Studentenbewegung und den Prager Frühling, sondern auch über Phänomene wie den Reformkommunismus, den Generationenkonflikt und die grenzübergreifende Wirkung von Mode und Musik.

Auf dem Podium nehmen Platz: Dr. Stefan Wolle (Forschungsverbund SED-Staat), Prof. Dorothee Wierling (Forschungsstelle für Zeitgeschichte an der Universität Hamburg), Dr. Jan Pauer (Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen) und Jan Puhl (DER SPIEGEL). Es moderiert Dr. Burkhard Olschowsky (Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa).

 

Eine gemeinsame Veranstaltung des Europäischen Netzwerks Erinnerung und Solidarität, des Tschechischen Zentrums Berlin, der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen und des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Oldenburg.

 

Donnerstag, 11.9., 19.00 Uhr

 

Lichtwarksaal der Carl-Toepfer-Stiftung

Neanderstraße 22, 20459 Hamburg

Eintritt frei

 

> Monatsprogramm

Veranstaltungsort:

Wilhelmstraße 44 / Eingang Mohrenstraße
10117 Berlin
Deutschland

Datum:

11.09.2008 00:00 - 00:00

Veranstalter:

Europäischen Netzwerks Erinnerung und Solidarität, Tschechisches Zentrum Berlin, Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen und Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Oldenb


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