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DokUni

15.5.2015: Das Tschechische Zentrum Berlin unterstützt die Bohemistik an den deutschen Universitäten.

Zur Unterstützung der Bohemistik an den deutschen Universitäten hat das Tschechische Zentrum Berlin unter dem Titel DokUni ein Angebot von drei tschechischen Dokumentarfilmen zusammengestellt, die von den Lehrkräften in den kommenden zwei Semestern im Unterricht eingesetzt oder in gesonderten Veranstaltungen an den Universitäten gezeigt werden können.

Die Auswahl umfasst drei Filme aus den Jahren 2012 und 2013, die sich mit den Themen Grenze und Grenzüberschreitungen befassen: „Kytlice – Zimmer frei“ in der Regie von  Rozalie Kohoutová macht sich auf die Suche nach den Spuren der ehemaligen deutschen Bewohner des kleinen Dorfes Kytlice. In „Liebe Indigo“ zeichnet Regisseur Saša Dlouhý ein einfühlsames Porträt der Performance-Künstlerin Halka Třešňáková, die noch als Kind zusammen mit ihren Eltern aus der Tschechoslowakei ausgebürgert wurde. „Trojmezí“ von Klára Řezníčková erzählt vom Zusammenleben von Tschechen, Slowaken und Polen im schlesischen Dreiländereck.

Eberhard Karls Universität Tübingen