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Program

22.01.2019

Tschechien erlesen: Nela Rywiková – Kinder des Zorns

Lesung und Gespräch mit der Autorin in tschechischer und deutscher Sprache

23.01.2019

Palach: 1969 – 1989 – 2019

Am 19. Januar 1969 stirbt der tschechoslowakische Student Jan Palach, nachdem er sich aus Protest gegen die Niederschlagung des Prager Frühlings, gegen das Diktat der Sowjetunion und die Passivität der Bevölkerung am 16. Januar 1969 auf dem Prager Wenzelsplatz mit Benzin übergießt und anzündet.

30.01.2019

Tschechien erlesen: Markéta Pilátová – Der Held von Madrid

Markéta Pilátová erinnert in ihrer in der Edition Tschechische Auslese veröffentlichten Novelle an den Spanischen Bürgerkrieg und seine in Vergessenheit geratenen Helden. Die spanische Studentin Carmen begegnet dem ehemaligen Interbrigadisten František, der als junger Mann die Tschechoslowakei verließ, um in Spanien zu kämpfen. Gemeinsam versuchen sie die Frage zu beantworten, was einen Mann dazu bringt, in einem fremden Land für seine Ideale zu kämpfen.

04.02.2019

DokuMontag: Bohu žel / God Forsaken

Auch wenn die Flüchtlingsströme der letzten Jahre weitgehend an Tschechien vorbei gehen, ist die Stimmung dort mancherorts aufgeheizt und die Angst vor den Fremden beträchtlich. In der Realität sind es vergleichsweise wenige Menschen, die in Tschechien um Asyl bitten. Sechs von ihnen hat Regisseur Saša Dlouhý porträtiert und dafür mehrere Jahre lang mit der Kamera begleitet. Er traf auch Vertreter von Hilfsorganisationen, die die Einzelschicksale in einen größeren Zusammenhang setzen.

13.02.2019

So klingt die Gegenwart! Fama Q(uartet). Klassische, moderne und zeitgenössische Musik

Das zweite Konzert der Reihe So klingt die Gegenwart! entführt die Zuhörer auf eine Reise durch verschiedene Etappen der Musikgeschichte. David Danel (Geige), Roman Hranička (Geige), Ondřej Martinovský (Viola) a Balázs Adorján (Violoncello) spielen ein Programm, das ihr Ensemble Fama Q in der Kammermusikreihe der Tschechischen Philharmonie im Frühjahr 2018 zum ersten Mal aufführte.

14.02.2019

Ist der Kubismus ein tschechisches Gen?

Mit den in Berlin lebenden Experten Alena Janatková und François Burkhardt diskutieren die Kuratoren der Ausstellung „schön schräg“ Bettina Güldner und Wolfgang Binder ihre These vom Kubismus als einem bis in die Gegenwart wirksamen tschechischen Gestaltungsprinzip.

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Aktuelles

11. 06. 2018

archint 1918_2018

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Kunst im Herbst

13. 08. 2013

ParkGarten@tzb

22. 07. 2013

Sommerpause

30. 01. 2013

Czech on Tour

02. 01. 2012

NUBERG 2011

07. 02. 2011

Berlinale 2011

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17. 12. 2018

schön schräg. Kubismus – ein tschechisches Gestaltungsprinzip

Im Zuge der Feiern zur tschechoslowakischen Republikgründung vor 100 Jahren zeigt das Tschechische Zentrum Berlin von 29. November 2018 bis 21. Februar 2019 die Designausstellung schön schräg. Sie widmet sich moderner Produktgestaltung in Tschechien und der Slowakei und zeigt eine Traditionslinie von der Zeit des Kubismus bis zu den Arbeiten junger Gestalter in der Gegenwart auf. Die Berliner Ausstellungsmacher Wolfgang Binder und Bettina Güldner wurden eingeladen, ihre Sicht auf gestalterische Eigenarten zu zeigen, die sich so im übrigen Europa nicht finden lassen. Fotos: Aleks Slota

03. 08. 2018

David Böhm, Jiří Franta: Ausländer

Das erfolgreiche Künstlerduo David Böhm und Jiří Franta, dessen wichtigstes Kommunikationsmedium die Zeichnung ist, spielt mit Maßstäben, wechselt zwischen künstlerischen Medien und durchbricht damit unsere Vorstellungen vom Medium Zeichnung an sich. In der Sommerausstellung der Galerie TZB untersuchen die Künstler ironisch und spielerisch das Phänomen des Ausländerseins, sowohl im Hinblick auf das Leben im abgeschlossenen böhmischen Talkessel, als auch basierend auf eigenen Reiseerfahrungen. 13. 7. – 20. 9. 2018, Fotos: Aleks Slota

15. 03. 2018

Healing

Gesundheit und gesunde Lebensweise sind für Teile der heutigen Gesellschaft von maßgeblicher Bedeutung. Auch junge tschechische Künstlerinnen und Künstler, unter ihnen ausgewählte Preisträger und Finalisten des Jindřich-Chalupecký-Preises für junge Kunst, setzen sich in der Ausstellung mit diesen Themen auseinander. Sie untersuchen die Möglichkeiten und Grenzen eines modernen Gesundheitsverständnisses und suchen nach Schnittstellen zwischen Rationalität und modernen Heilverfahren auf der einen Seite und irrationalem Glauben und traditionellen Ritualen auf der anderen. Die Ausstellung Healing wurde von Tereza Jindrová kuratiert und von der Jindřich Chalupecký-Gesellschaft organisiert.

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